Aus Eins mach Zwei – Stylische Ideen für Raumteiler

Kennen Sie das? In Ihrer Wohnung fehlt Ihnen ein kleiner Raum für ein Arbeitszimmer oder Sie träumen von einem abgetrennten Ort für Ihre Speisezimmermöbel? Eine offene Bauweise ist heutzutage zwar sehr beliebt und bietet auch viele Vorteile, doch eine gewünschte Privatsphäre oder Ruhe kommen dabei oft zu kurz.

Mit einem Raumteiler werden im Handumdrehen aus einem Zimmer zwei. Auf kleinem Raum, wie zum Beispiel in einer Studentenwohnung, muss ein Zimmer meist mehrere Zwecke erfüllen. Raumteiler geben dem Zimmer dann eine übersichtliche Struktur. Möbel können Räume ohne die Endgültigkeit einer Wand trennen. Wenn Sie also den großen Raum doch wieder zurück möchten, müssen Sie einfach nur das Möbelstück umstellen. Ein stimmiges Farbkonzept des Raumteilers in Kombination mit den anderen Möbeln sorgt für ein harmonisches Gesamtbild, weshalb Sie darauf achten sollten, dass das Design des gewählten Raumteilers zu Ihrer Einrichtung passt.

Regale für eine luftige Raumwirkung

Große Regale teilen Ihren Raum und bieten dabei auch noch Stauraum. Bücherregale trennen wunderbar das Wohnzimmer und einen Essbereich voneinander. Dabei sind sie auch noch dekorativ, denn Pflanzen, Dekorationsobjekte und Lichterketten können in den Regalfächern auf schöne Weise untergebracht werden.

Die Optik ist dabei luftiger als die eines Schrankes, wodurch der Raum nicht kleiner wirkt. Licht kann durch die einzelnen Fächer hindurch scheinen und seine Wirkung entfalten. Ein offenes Regal ist von beiden Seiten zugänglich, wodurch es sich perfekt als Raumteiler eignet. Mit einem Regal kann ein schöner Rückzugsort zum Lesen und damit eine kuschlige Ruhe-Oase entsteht.

Das Sideboard als dekoratives Element

Eine flexible und einfache Lösung ist es, ein Sideboard als Raumteiler zu verwenden. Darauf kann Dekoration abgestellt werden und im Inneren können nach Bedarf viele Dinge verstaut werden. Eine schöne Pflanze auf dem Sideboard verschönert alle Wohnbereiche und bringt etwas Farbe ins Spiel. Ein Sideboard simuliert eine optische Grenze im Raum, ohne ihm seine Größenwirkung zu nehmen. Die Lichtverhältnisse im Raum bleiben erhalten und eine offene Architektur wird nicht gestört. Bei einem Sideboard müssen Sie lediglich darauf achten, dass es von beiden Seiten ansprechend aussieht. Auch Wohnwände eigen sich hierzu, die praktischerweise viele Wohnzimmermöbel in einem schönen Möbelstück vereinen. Aufgrund des einheitlichen Designs vereint die Wohnwand eine ansprechende Optik mit einer leichten Wirkung.

Mit dem Sofa den Raum der Entspannung abtrennen

Ein Ecksofa eignet sich ideal, um das Wohnzimmer von einem anderen Bereich abzutrennen. In der Mitte eines Raumes kommt das Sofa auch viel besser zur Wirkung. Mit einem solchen Raumteiler machen Sie deutlich: Hier beginnt die Entspannungszone.

Esszimmer und Wohnzimmer werden damit zu eigenen kleinen Kommunikationsinseln, die ihren jeweiligen Zweck abgegrenzt erfüllen. Der große Raum wirkt durch diese Aufteilung gemütlicher und lädt mehr zum Entspannen ein.

Falls Sie keinen eigenen Eingangsbereich haben, sondern Ihre Wohnung direkt im Wohn- oder Esszimmer beginnt, eignet sich das Sofa ideal, um einen kleinen Flur abzutrennen.

Kommen Sie gerne bei Möbel Mit vorbei und entdecken Sie clevere Ideen zur Raumtrennung. Unsere fachkundigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten Sie gerne. Mit kreativen Ideen und Inspirationen werden Ihre Räume gemütlich und ansprechend.

Bilder:  Voglauer, Wöstmann

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